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Permanentausstellung

Was ist ein Rosenchüechli-Eisen? Wissen Sie, wozu ein Schlitzröhrenputzer oder ein Dünkelbohrer verwendet wird? Möchten Sie einen Aufsatz über eine Schulreise vor 50 Jahren lesen?

Küchengeräte

Wir zeigen Küchengeräte aus Urgrossmutters Zeiten beispielsweise ein Rosenchüechli-Eisen, Zitronenraspel, Trädler zum Herstellen von Strüblis, Holzofen-Kaffeebohnenröster, Zeitungspapier-Brikettpresse, Velospeichenspanner und Chramerschiene.

Küchenliteratur

An interessanter Küchenliteratur bieten sich Schriften an wie "Der Liqueur- und Branntwein-Fabrikant" (1847)" oder "Berner Kochkunst für Frauen und Töchter" (1894) aber auch "Kochbuch der einfachen Hausfrau" (1905) und "Praktisches Handarbeitsbuch" (1924). Auch die Brot- und Guetzlibäckerei mit den schon für produktiveres Arbeiten konstruierten Werkzeugen und Formen dürfen nicht fehlen.

Lesebücher

Wir beherbergen eine komplette Sammlung an Lesebüchern der Bernischen Grundschule von 1824 bis heute. In der Leseecke können Sie sich gemütlich niederlassen und sich in 1950er Jahre zurückversetzen lassen.

 

Handwerkzeuge

Handwerkzeuge des Bauernstandes sind fast vollständig vertreten. Sie sehen den legendären Kleesamen-Rechen, Blackenstecher, Schlitzröhrenputzer, das Kännelier-Eisen aber auch die Reuthacke, den Dünkelbohrer und den Hüüfli-Rechen.

Ehemalige Handwerkzeuge der alten Berufe sind in grosser Anzahl zu bestaunen. Die Präzision und die ausgeklügelte Mechanik der kunstvoll gefertigten Handwerkzeuge vor Beginn des industriellen Zeitalters faszinieren uns. Es juckt einen in den Fingern, mit den Sattlerwerkzeugen selber eine Lederarbeit mit der Nähzange an die Hand zu nehmen. Aber auch die Werkzeuge der Schuhmacher-, Maurer-, Schreiner- und Zimmerleute, wie auch der Wagner, Schmiede und Schlosser versetzen uns in die "gute alte Zeit" zurück. Wir finden da Schindelmesser, Dachdeckerhämmer, welche fast wie Kunstwerke aussehen, aber auch Holzhobel zur Herstellung von Fenstern, Türen und Schränken. Eine 200-jährige Drechslerdrehbank sticht dem Betrachter angenehm ins Auge.

 

Unsere Workshops der Sonderausstellung AugenSchein:

 

Heimatmuseum Worben, Im Schulhaus, Oberer Zelgweg 4, 3252 Worben - 032 384 27 50 -
Offen jeden 2. Sonntag von September bis März, 14-17 Uhr - Eintritt frei
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